Werke von Paderewski, Godowsky, Szymanowski, Moszkowski

u.a. Aleksandra Mikulska, Alexander Zolotarev, Beata Beck, Minhee Kim  

Lenbachplatz 8
80333 München

Tickets ab 15,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Theater- und Musikverein NRW e.V., Neuenbaumer Straße 17 , 50739 Köln, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Die Pianistin Aleksandra Mikulska vereint große musikalische Traditionen und zählt unbestritten zu den besten Chopin-Interpreten der heutigen Zeit. Die blonde Schönheit verkörpert Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik in höchstem Maß und ihr unverwechselbarer und persönlicher Stil, welcher Musik aus Polen, Deutschland und Italien vereint, überzeugt Publikum und Presse gleichermaßen.

Die junge Künstlerin aus Polen genoss eine hochkarätige internationale Ausbildung und erhielt mehrfache Förderpreise des polnischen Staates sowie zahlreiche internationale Auszeichnungen. In Warschau wurde ihr 2005 der Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb verliehen. Dieser Komponist stellt einen Schwerpunkt im künstlerischen Wirken von Aleksandra Mikulska dar und so widmete sie auch ihr Tonträger-Debüt, welches 2010 erschien, den Werken des Königs der Klaviermusik. Aber auch vor Werken wie von Haydn, Szymanowski, Bach, Liszt oder Beethoven macht die Virtuosin am Klavier nicht Halt und beweist somit ihr beeindruckendes Können und ihre Vielfalt.

Ihr Spiel am Piano wirkt oft wie ein Traum, wenn sie die Musik auf ihre ureigene und außergewöhnliche, aber dennoch leidenschaftliche und hinreißende Art interpretiert. In ihren Konzerten entführt Aleksandra Mikulska ihr Publikum in eine neue Welt und verzaubert jeden einzelnen.

Ort der Veranstaltung

Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz
Lenbachplatz 8
80333 München
Deutschland
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Das Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz ist ein Kulturzentrum mit langer Tradition. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dient es als Plattform für Künstler der verschiedensten Sparten und ist beliebter Treffpunkt im Herzen der Münchner Altstadt.

1900 wurde das Künstlerhaus von Prinzregent Luitpold von Bayern eingeweiht. Von Anfang an war es ein Forum, wo Maler, Bildhauer, Musiker und andere Künstler in Kontakt treten konnten mit Angehörigen des Großbürgertums, Familien der Brauer und neuen Industriellen - ein Ort voller Leben und Geselligkeit an dem Kunst und Gesellschaft zusammenkamen. Der Gebäudeentwurf stammt von Gabriel von Seidl, der das Künstlerhaus im Geiste des Historismus als Neorenaissance-Gebäude baute. Nachdem das Künstlerhaus in den 1950er Jahren aufgrund erheblicher Schäden durch den 2. Weltkrieg wieder aufgebaut werden musste, sorgten finanzielle Probleme für ein unausgeglichenes Angebot. Das kulturelle Leben im Lenbachhaus war zweitweise etwas eingeschränkt. Seit 1998 wurden jedoch wichtige Schritte unternommen, die Ursprungsidee des Künstlerhauses am Lenbachplatz wieder in den Mittelpunkt zu rücken und eine ausgewogene Synthese aus Kunst und Kultur auf der einen Seite und wirtschaftlicher Nutzung auf der anderen Seite anzustreben. Ein reichhaltiges Kulturangebot von Seiten des Hauses wird heutzutage ergänzt durch Kongresse, Tagungen und private Feiern.

Das Künstlerhaus am Lenbachplatz, bietet ein abwechslungsreiches Programm aus Kunst, Musik und Theater. Es ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle Karlsplatz (Stachus).