»Liebe zur Heimat in der tschechischen Musik«

Mariana Ambrozova, Eli Kalceva  

Schloßstraße 6
01454 Radeberg

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Event organiser: KG Euroregion Oberes Elbtal / Osterzgebirge e.V., An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden, Deutschland

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Martinu – Dvorák – Janácek – Slavický

Die Sopranistin Mariana Ambrožová und die Pianistin Eli Kalceva gestalten diesen Liederabend über die »Liebe zur Heimat«. Die Absolventinnen der Hochschule für Musik Dresden eröffnen das Konzert mit Werken von Bohuslav Martinu, welcher während des Zweiten Weltkriegs in der Emigration lebte. Seine Kompositionen strahlen starke Emotionen, Respekt und die Liebe zu seiner Heimat sowie zu mährischen Volksliedern und Tänzen aus. Außer der Suite A-Dur, welche kurz nach seiner Rückkehr aus Amerika entstand, wird auch die Arie »Necitelná vodní moci« aus dem dritten Akt von Dvoráks Oper Rusalka zu Gehör gebracht. Außerdem erklingen die von der starken Beziehung zu Mähren und zur slawischen Kultur inspirierten Werke von Leoš Janácek und schließlich der von mährischer Folklore inspirierte Zyklus »Ej, mein armes Herzchen« von Klement Slavický.

Mit freundlicher Unterstützung des VVO. Präsentiert von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

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Eingelassen werden die 3Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (kein Selbsttest!). Die Vorlage eines entsprechenden Nachweises ist unbedingt notwendig, sonst kann kein Einlass gewährt werden.

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Bei Inzidenz über 10: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen. Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.

Location

Schloss Klippenstein
Schlossstraße 6
01454 Radeberg
Germany
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Das Schloss Klippenstein ist geschichtlich wie architektonisch ein wahres Kleinod und das beeindruckendste Bauwerk Radebergs. Seit Jahrhunderten thront das Gemäuer auf einem Sporn über Radeberg und erstrahlt seit der umfassenden Sanierung wieder in altem Glanz. Schloss Klippenstein ist dabei nicht nur an sich sehr sehenswert, es hat es auch in sich: Das Museum für Schloss- und Stadtgeschichte zeigt interessante Ausstellungen zu Historie Radebergs und des Amtes.

Als Castrum Radeberch wurde die ehemalige Burg bereits 1289 erwähnt. Erst im 16. Jahrhundert ließ Moritz von Sachsen, mit dessen wettinischer Herrschaft das Schloss eng verbunden ist, die Burg zum herrschaftlichen Jagd- und Amtsschloss umbauen. Durch die Jahre hinweg erfuhr die Anlage immer wieder Veränderungen, weshalb sich die historische Baugeschichte heute in den verschiedenen Stilen erkennen lässt: Von der Gotik über Renaissance bis zum Klassizismus sind die unterschiedlichen Epochen erkennbar, die der romantisch anmutenden Verteidigungsanlage ihren Charme verleihen. Zahlreichen sächsischen Regenten diente Schloss Klippenstein als Amtssitz, dann als Amtsgericht, bis es 1952 zum Heimatmuseum umgewandelt wurde.

Die rekonstruierten Räumlichkeiten der Hauptburg vermitteln heute einen lebendigen Eindruck der Nutzungsgeschichte Klippensteins. Mittelpunkt der Ausstellung sind die Schwarze Küche sowie die Schatzkammer, in denen wertvolle Exponate der Schlosshistorie zu sehen sind. Auch der Geschichte Radebergs, der Entwicklung von Handwerk oder der Arbeit der Radeberger Literatenfamilie Langbein sind eigene Räume gewidmet. Die Ausstellung wird ergänzt durch vielfältige kulturelle Angebote wie Konzerte, Lesungen oder Wechselausstellungen.