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Inspiration Mozart (#19)

Julius Berger & Arsentiy Kharitonov  

Am Spitalbach 8
74523 Schwäbisch Hall

Tickets from €24.00 *
Concessions available

Event organiser: Kulturstiftung Hohenlohe, Allee 17, 74653 Künzelsau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., zzgl. €2.00 Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung

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Event info

Werke von Boccerini, Mozart, Beethoven

Für dieses Konzert finden sich zwei internationale Kammermusikgrößen und Pädagogen zusammen. Arsentiy Kharitonov gibt Rezitale in der Carnegie Hall, ist mit der Philharmonie St. Petersburg aufgetreten, schreibt Musik für Filme, hat CD-Serien beim namhaften Londoner Label Toccata Classic veröffentlicht und hält einen Doktortitel für Klavier der Universität von Nordtexas inne. Über Prof Julius Berger wird gesagt: „Er macht nicht Musik. Er ist Musik.“ Der in Augsburg geborene Cellist ist ein fabelhafter Interpret, den die FAZ einen „Propheten des Cellos“ nannte. Er bereichert die Musikwelt in vielfältiger Weise, auch als Pädagoge, Entdecker und Denker, der ausgetretene Pfade“ gar nicht mag. Heute geht es den beiden um W.A. Mozart als Inspirationsquelle. Sie beginnen mit Luigi Boccherinis Sonate G6 C-Dur und haben zwei Variationswerke von Beethoven in petto: Sieben Variationen über das Thema Bei Männer welch Liebe fühlen und zwölf über Ein Mädchen oder Weibchen, beide aus Mozarts Zauberflöte. Als Rarität gibt es von Wolfgang Amadeus‘ jüngstem Sohn noch die Sonate E-Dur op. 19.

Location

Hospitalkirche Schwäbisch Hall
Am Spitalbach 8
74523 Schwäbisch Hall
Germany
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Hinter dem Namen Hospitalkirche verbirgt sich sowohl ein ehemaliger Kirchenraum als auch ein ganzer Gebäudekomplex. Beide von zeitloser Schönheit, bietet heute vor allem die profanierte Spitalkirche einen stilvollen Rahmen beispielsweise für romantische Eheschließungen, aber auch für einmalige Konzertereignisse.

Am Rande der historischen Altstadt von Schwäbisch Hall findet man den Spital-Komplex. Er wurde 1731 als Hospital erbaut, bestand in dieser Form aber schon seit dem 13. Jahrhundert und musste letztendlich 1856 als Krankenhaus geschlossen werden. Die Spitalkirche präsentiert sich als prachtvoller, barocker Kirchenraum, der durch die hohen Rundbogenfenster vom Licht durchflutet wird.

Der mit kunstvollen figürlichen Stuckaturen verzierte Kirchenraum wurde 1964 als Konzertsaal umgebaut. Als heller Festsaal beeindruckt die Hospitalkirche nicht nur durch das barocke Ambiente, sondern zudem auch durch ihre exzellente Akustik.