Festliche Trompetengala - Im Glanz von Trompete und Orgel

Bernhard Kratzer (Trompete/Corno da caccia) & Paul Theis (Orgel)  

Schloßweg 10
71116 Gärtringen

Tickets ab 18,60 €

Veranstalter: Heroic Music/Kratzer/Theis GbR, Widdersteinstr. 3, 71083 Herrenberg, Deutschland

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je 18,60 €

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Ermäßigungsinformationen

Die Ermäßigung von Schülern/Studenten/Schwerbehinderten mit B im Ausweis in Höhe von 5 € wird gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises an der Abendkasse erstattet.
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Veranstaltungsinfos

Welcher Konzertbesucher hat das noch nicht erlebt? Andächtige Stille, dann erhebt sie sich, diese göttliche Musik, inmitten der Harmonie von Trompete, Orgel und Kirchenraum. Ein Genuß! Zwei Königsinstrumente und zwei Meister ihrer Instrumente finden sich ein und erfüllen den Kirchenraum mit barocker Klangpracht. Seit 20 Jahren stehen der renommierte Trompetenvirtuose Bernhard Kratzer (Stuttgart) und der Organist Paul Theis (Stuttgart) für glanzvolle Feste der Trompeten- und Orgelmusik.

Ort der Veranstaltung

St. Veit Kirche
Schlossweg 10
71116 Gärtringen
Deutschland
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Weithin sichtbar erhebt sich der Turm der St. Veit Kirche über Gärtringen bei Böblingen. Hell strahlt er über die restlichen Dächer und war schon zu seiner Erbauung als Wehrturm von großer Bedeutung. Das evangelische Gotteshaus gilt mit seiner ungewöhnlich reichen Ausstattung und der Baugeschichte als wohl besterhaltene Dorfkirche Württembergs.

Die Erbauung des Turmes lässt sich auf das Jahr 1460 datieren und so stellt er den ältesten Teil der St. Veit Kirche dar, deren Baubeginn mit 1496 angegeben wird. Mit 38 Metern ist der Turm für eine Dorfkirche recht hoch, doch wenn man sich die ehemaligen Umfassungsmauern des Gotteshauses ansieht, wird klar, dass der Kirche damals auch eine Wehrfunktion zuteil wurde. Das von außen eher schlichte Gebäude beeindruckt in seinem Inneren unter anderem durch die komplette Überwölbung und die kunstvollen Malereien.

Die ältesten Malereien stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert: Ein gezeichneter Brokatteppich zieht sich die gesamte Höhe der Chorwand und diente wohl als kunstvoller Hintergrund eines Altars. Dekorative Pflanzenmalereien sind nur noch blass zu erkennen, zeugen aber von großer Kunstfertigkeit. Auch an den hervorragend erhaltenen Grabmälern aus dem 15. Jahrhundert lässt sich die lange Tradition der St. Veit Kirche erkennen.